Mallorca-TL im März (1)

Trainingslager

Im November 2016 buchte ich das erste Trainingslager für dieses Jahr. Mallorca im März sollte es  werden. Zum Zeitpunkt der Buchung wusste ich noch nicht, dass ich im Dezember eine Woche und drei Wochen im Januar/Februar auf Lanzarote sein werde. Ich wusste zu diesem Zeitpunkt auch nicht, welches Wetter auf Mallorca sein wird. Nun haben wir in der nächsten Woche fast die gleichen Temperaturen wie auch in Deutschland. So kann es eben auch laufen. 😉 Gerade sitze ich das fünfte mal in den letzten 4 Monaten im Flieger und fliege, für 8 Tage, nach Mallorca – Port de Pollenca. Beim Koffer packen ist schon Routine aufgetreten und der Weg nach Hannover zum Flughafen ist auch irgendwie „Standard“ – sowie sehr entspannt.

Nach Mallorca geht es nicht alleine. Heute morgen am Flughafen traf ich schon ungeplant auf bekannte Gesichter, welche in das gleiche Hotel zur gleichen Zeit fahren. So klein ist die Welt. Weiterhin habe ich das Glück mich meinem alten Verein, dem SV Aegir 09 Hannover, anschließen zu können. Die Jungs fliegen, alljährlich Anfang des Jahres, nach Mallorca in den Club Pollentia. Dort werden die ersten Kilometer auf dem Rad gesammelt. Die Stimmung ist immer sehr gut, locker und die Zeit, sowie die Trainingseinheiten, vergehen wie im Flug. Dieses Jahr sind wir eine Gruppe von 8 Personen gemischten Alters. Der Trainingsplan steht und die Laune war schon am Flughafen super. Der Club Pollentia bietet gute Trainingsbedingungen. Ein Indoor- sowie Outdoorpool sind in der Anlage vorhanden, ein Radverleih ist im Hotel ebenfalls vorhanden, das Essen ist sehr gut, die Anlage weitläufig und die Zimmer komfortabel. Sport-Hotels dieser Kategorie sind zu dieser Jahreszeit immer schon in der Hauptsaison und gut gefüllt.

Auf Lanzarote habe ich, durch die nötige detailliert geplante Tagesplanung, geübt mich gesund und ausgewogen zu ernähren ohne viel „leere Energie“ zu mir zu nehmen. Seit dem esse ich viel Obst mit Naturjoghurt, Haferflocken und Rosinen zum Frühstück. Vor ein paar Monaten hätte das Frühstück eher eintönig aus Pfannkuchen mit Nutella bestanden.

Fokus dieses Trainingslagers
Einen Sportlichen Fokus habe ich mir nicht gesetzt. Durch die Erkältung, welche gerade in den letzten Zügen am abklingen ist, und die anhaltende Verletzung der langen Bizepssehne werde ich das Training langsam wieder aufnehmen und die nächsten Tage schauen wie mein Körper darauf reagiert.

Für jedes Trainingslager sollte man allerdings einen Fokus und ein Ziel setzen: Also liegt, in diesem Trainingslager der Fokus auf der Ernährung: morgens nur max. fünf kleine Pfannkuchen mit (etwas) Nutella zu essen. Man soll ja klein anfangen. 😉

Nun setzen wir zur Landung an und ich melde mich in den nächsten Tagen mit ein paar (hoffentlich) von Sonne gefüllten Fotos zurück.

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