Die Waffe – CANYON Speedmax CF SLX!

Material Radfahren

Da ich den Sport „Triathlon“ nun schon seit einiger Zeit betreibe entschied ich mich, als Schmankerl für die Weltmeisterschaft im September, neues Rad-Material anzuschaffen. Nach langer und reichlicher Überlegung, vieler unruhiger Nächte und Diskussionen mit Vereinskollegen, war die Entscheidung gefallen: Es musste ein CANYON Speedmax CF SLX werden. In meinen Augen passt der Slogan „System Complete“ hier besonders gut. Ein integriertes Trinksystem sowie Oberrohrtasche sind nur zwei von vielen Spielerein.

Ein paar Wochen vor dem Mallorca-Trainingslager habe ich es bestellt. Während des Trainingslagers auf Mallorca wurde es an die Arbeit geliefert. Noch im Trainingslager bekam ich dann, von meinen Arbeitskollegen, Fotos wie diese geschickt:

Neues Rad, neue Herausforderungen
Ruhe bewahren!
Die erste Herausforderung bestand darin Ruhe zu bewahren bis das Trainingslager vorbei ist und das neue Rad unter die Lupe genommen werden konnte. Das konnte ich zum Glück durch Ablenkung bei gutem Wetter, guter Begleitung und vielen aktiven Stunden überstehen. Die Vorfreude war dennoch groß und die Spannung stieg stetig!

Liebe auf den ersten Blick
Zurück aus Mallorca ging der erste Weg zum neuen Rad. Mein Vater stand vor der Firma in den Startlöchern, um das Rad mit mir nach Hause zu bringen. Zusammen brachten wir den großen Karton in das Auto und fuhren es zu mir nach Hause. Hier erfolgte dann auch direkt der Aufbau.



Zeitdruck
Viel Zeit blieb allerdings nicht: Um 13 Uhr stand der erste Termin in meinem Kalender. Bikefitting bei iQathletik! Da ich mit meinem letzten Triathlonrad große Probleme hatte, die richtige Position zu finden, entschied ich mich diesmal, für ein Fitting, bevor das Abenteuer auf dem Rad überhaupt richtig losgeht.Natürlich kann man zu diesem Zeitpunkt noch nicht sagen, wo die Beschwerden später liegen werden! Allerdings wird man Biomechanisch korrekt auf das Rad gesetzt. Mithilfe von simplen Übungen wird, bei iQathletik, geprüft wie der Kompromiss aus Aerodynamik und fahrbarerer Sitzposition aussehen kann. Von der Einstellung bei iQathletik erhoffe ich mir, dass genervte Momente mit dem Drehmomentschlüssel der Vergangenheit angehören und einen guten ersten Einstieg auf dem neuen Rad.

Geduld
Montag war das Bikefitting und Samstag stand die erste Radausfahrt auf dem Plan. Geduld war gefragt. (Aufgrund der Vorbereitungen auf den Hannover Halbmarathon absolviere ich derzeit viele Kilometer zu Fuß und habe wenige Radausfahrten) Letzten Samstag war es dann soweit! Da zwei meiner Vereinskollegen ebenso „heiß“ waren ihre Wettkampfräder, bei purem Sonnenschein, für dieses Jahr einzuweihen, konnten wir uns zusammenschließen und eine gemeinsame Ausfahrt unternehmen.



Erster Eindruck
Das Rad fährt sich schnell und steif. Das Material funktioniert. Die elektronische Schaltung schaltet sauber und ohne Probleme. Das Material macht Spaß und motiviert! Da ein Zeitrad keine Couch ist, gilt es nun sich an das Material und die neue (aggressive) Sitzposition zu gewöhnen. Ich bin heiß auf die nächsten Ausfahrten und sehr gespannt wie ich mich, in der von iQathletik eingestellten Position, in den nächsten Wochen, fühle.

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