In Schwung kommen – Frank Reese

Umfeld

Wer kennt das nicht? Man hat körperliche Beschwerden und geht zum Arzt. Dann erzählt man ganz locker: „Ich mache 15h Sport die Woche, trainiere drei Disziplinen, ein bisschen Kraft- und Athletiktraining noch dazu und jetzt tut mir mein Rücken weh!“. Ok, wahrscheinlich nicht die meisten 😉 Verrückt, aber: für mich seit Jahren relativ normal. Als erste Reaktion der meisten Ärzte bekam ich, in den letzten Jahren, zuerst ein deutliches Kopfschütteln als Antwort und ein tiefes schnaufen als zweite Antwort.

Bei einer Verletzung oder Beschwerden ist der Weg zum Arzt leider meist der erste Weg. Mit der Überweisung zum Physiotherapeuten geht die Reise dann weiter. Verletzung: immer nervig und zeitraubend – einfach immer überflüßig! Den Physiotherapeuten muss man sich gut aussuchen, denn hier sollte „15h Sport (…)“ „akzeptiert“ werden und bestenfalls kein Kopfschütteln auslösen.

Damit keine Verletzungen auftreten und man schon präventiv an Schwachpunkten arbeitet, habe ich mich entschlossen, in regelmäßige Behandlung bei einem erfahrenen Physiotherapeuten zu begeben.

Sein Name ist Frank: Frank Reese ist selbst Triathlet auf der Langdistanz, seit Jahrzehnten selbständig und hat schon viele Sportler betreut. In seiner Praxis ist seine Passion „Sport“ kaum zu übersehen: große Plakate von großen Sportlern oder in Übergröße ausgedruckte IRONMAN-Urkunden. Hier fühlt man sich zu Hause. 🙂 Frank habe ich bisher als Mensch der Taten und weniger der Worte kennengelernt. Hier wird gearbeitet und nicht geredet. Klingt hart – hilft aber mehr als reden. Wenn ich also in den nächsten Monaten erwähne das ich einen Termin mit Frank habe, erwartet mich ganz sicher keine entspannte Massage! 😉

Physiotherapeuten die keine Hand vor den Mund nehmen und mit solch einer Leidenschaft arbeiten, wie Frank es tut, gibt es nicht oft! Genau deshalb bin ich sehr froh Frank in den nächsten Monaten an meiner Seite zu haben! Ich freue mich sehr auf eine gute Zusammenarbeit!

Denn: eine Verletzung ist nicht nur körperlich anstrengend, sondern auch Mental immer eine Herausforderung. Ich persönlich kann meist die erste Woche die Füße still halten. In der ersten Woche kann ich dann liegengebliebene Sachen erledigen, in Ruhe kochen und Arbeit aufholen. Sollte ein Ausfall länger als eine Woche andauern wird es ungemütlich – für mein ganzes Umfeld. 😉

Auch wenn ein Rennen allein vom Sportler bestritten wird, ist das Team dahinter enorm wichtig. Ein gutes Team und Umfeld sind unerlässlich und wichtig für Körper und Seele! Frank hat es als erster auf meinen Blog geschafft. Weitere folgen… 🙂

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