Die letzten vier Wochen

Alltag Trainingslager Umfeld

Heute vor vier Wochen bin ich Bestzeit beim Hannover Marathon auf der Halbmarathondistanz gelaufen. Auch vier Wochen später noch ein sehr erfolgreicher Tag für mich. Die Woche nach dem Halbmarathon war eine Entlastungswoche. Kurzer Ausflug in die Trainingslehre: Ich trainiere nach dem 3:1 Prinzip. Das bedeutet: drei Wochen Belastung und eine Woche Entlastung.

Ich startete die Entlastungswoche (natürlich) mit schweren Halbmarathon-Wettkampf-Beinen. Das war auch gut so. 🙂 Die Osterfeiertage verbrachte ich an der Nordsee bei Oma und Opa. Im Norden absolvierte ich dann noch eine Schwimmeinheit und zwei Laufeinheiten. Bei einer der beiden Laufeinheiten begleiteten mich die beiden auf ihren E-Bikes. Opa vor und Oma hinter mir. Opa konnte sich nicht zurückhalten und meinte zu einer Frau mit Hund:

Sie haben ihren Hund und ich meinen Enkel!

Mich begeistert es immer wieder auf’s neue, dass die beiden in diesem Alter eine solche Lebensfreunde verbreiten. 🙂

Mit über 70 Jahren noch auf dem Rad unterwegs!

Am Ende der Entlastungswoche hat mich dann leider erneut eine Erkältung erwischt. Also: Pause für 10 Tage. Nach 7 Tagen habe ich dann zwei lockere Einheiten eingeschoben, damit mein Umfeld nicht allzu sehr davon mitbekommt. 😉

Am 23.04 fand die Tour d’Energie in Göttingen statt. Ein großes Radrennen mit Sportlern aus ganz Deutschland. Hier habe ich mich als Helfer engagiert. Am Vortrag sowie am Renntag habe ich Startunterlagen ausgegeben. Auf dem berühmten Berg „Hohen Hagen“ sollte eine Verpflegunsstation aufgebaut werden. Ich konnte mich unter das Verpflegungs-Team mischen und spontan auf dem Hohen Hagen helfen. Auf dem Hohen Hagen hersschten verschiedene Stimmungen:

  • Lass mich in Ruhe – ich habe meine Gruppe verloren!
  • Danke für die Cola – habt ihr auch eine Banane?
  • Habt ihr auch Bier?
  • Nussecken?
  • Top Job den ihr hier macht!

Insgesamt für mich ein sehr interessantes Wochenende!

In der folgenden Woche konnte ich wieder in mein gewohntes Training einsteigen und auch das RSC-Triathlon-Trainingswochenende, über den 1. Mai, absolvieren. Hier standen jede Menge Radkilometer, ein paar Laufkilometer, Grundlage- sowie Gruppenschwimmen im Becken auf dem Plan.

Erste Laufeinheit nach der Erkältung am Göttinger Kiessee.

RSC-Göttingen-Stimmung am Berg!

Der RSC Göttingen glänzt durch große Beteiligung bei allen Einheiten!

Ist er nicht süß, der Bizeps?!

Pause bei Mama. 🙂 DANKE!

Den Abschluss, nach über 20h Training an vier Tagen, machte ich entspannt. Christoph fand dazu, auf Instagram, auch ein paar schöne Worte:

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